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AIP - Astrophysikalisches Institut Potsdam AWI - Alfred- Wegener Institut DESY - Deutsches Elektronen-Synchrotron DKRZ - Deutsches Klimarechenzentrum FZI - Forschungszentrum Jülich DLR - Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt FZK - Forschungszentrum Karlsruhe GmbH GNS GSI - Gesellschaft für Schwerionenforschung GWDG - Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen HLRS IAO - Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IZBI - Interdisziplinäres Zentrum für Bioinformatik, Universität Leipzig LZR - Leibniz-Rechenzentrum MPE - Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik MPPMU - Max-Planck-Institut für Physik München, Werner-Heisenberg-Institut OFFIS - D-Grid-Ressource im OFFIS PC2 - Paderborn Center for Parallel Computing RRZN - Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover RWTH - Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen SCAI - Fraunhofer Institute for Algorithms and Scientific Computing SIGRID - Universität Siegen UDO - Technische Universität Dortmund UMR - Philipps-Universität Marburg UniKI - Christian-Albrechts-Universität Kiel UNIKL - Technische Universität Kaiserslautern UNIKSHRZ - Universität Kassel UNIWUPP - Bergische Universität Wuppertal ZAH - Astronomisches Rechen-Institut (ARI) der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg ZAIK - Zentrum für Angewandte Informatik ZIB - Zuse-Institut Berlin ZIH - Technische Universität Dresden

 

 

Die Aufbauphase des D-Grid wurde bis jetzt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit mehr als 100 Millionen Euro gefördert. Im Rahmen von Sonderinvestitionen in den Jahren 2006, 2007 und 2008 wurde zusätzliche Rechen- und Speicherinfrastruktur verfügbar gemacht, um einen reibungslosen Übergang zu einem Gridbetrieb ohne Beeinträchtigung des aktuellen Infrastrukturangebotes zu gewährleisten.

Informationen zu den aus den Sonderinvestitionen beschafften Ressourcen und Ihren Standorten sind über die obige Karte abrufbar.